Avatar

Verbot von Extra-Kosten für bargeldlose Zahlungsmittel

You may notice, that many sections are currently only available in german. We are working hard to provide a full translation of our website, but this might take some time. Thank you for understanding.
  • Durch die zweite Zahlungsdiensterichtlinie der EU (Richtlinie (EU) 2015/2366 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2015) wird das sogenannte „Surcharching“ grundsätzlich in der gesamten EU verboten (vgl. Art. 62 Abs. 4 der Zahlungsdiensterichtlinie). Händler dürfen ab Januar 2018 keine gesonderten Gebühren mehr für Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften verlangen. Auch die Einräumung von Ermäßigungen oder Anreizsystemen für bestimmte Zahlungsarten soll dann laut der Gesetzesbegründung nicht mehr erlaubt sein.

    Mitunter einzige Ausnahme ist PayPal. Hier wird es per Richtlinie bzw. Gesetz keine Einschränkung geben. Allerdings bleibt PayPal dennoch nicht ganz unberührt. PayPal ändert zum 9. Januar 2018 seine AGB. Ab diesem Datum ist es Händlern laut den Geschäftsbedingungen des Zahlungsdienstleisters untersagt, für die Nutzung von PayPal Aufschläge zu verlangen.

    Das bedeutet: Verlangt ein Händler für die Nutzung des Zahlungsdiensts PayPal kostendeckende Aufschläge, verstößt er damit zwar nicht gegen § 270a BGB, jedoch gegen die AGB von PayPal. Die Folge: Es besteht die Gefahr, dass das PayPal-Konto des Händlers gesperrt wird.


    Noch kürzer: In Zukunft hat der Verkäufer sämtliche Transaktionskosten selbst zu tragen.


    Weitere Informationen:


    Internetrecht - zahlungsgebuehren-ab-2018-verboten

    Gesetzentwurf: Kein Zuschlag mehr für Kreditkartenzahlung im Netz - Digital bezahlen - FAZ

    PSD II – droht Surcharging das Aus? | E-Commerce Magazin

    Ab 13. Januar 2018: Aufschläge für Überweisungen, Lastschriften, Visa und Mastercard verboten

  • Oder man bietet das unnütze Paypal nicht an ;)

    unnütz? Ich kann darauf gar nicht verzichten! habe gar nichts von alternativen Bezahldiensten - ganz geschweige denn eine Kreditkarte - alles zu umständlich oder doppelt und dreifache Dienste, die meine Daten wollen.... Da bleib ich bei Paypal, ein Dienst, vielseitig Einsatzbar, bei den meisten Diensten ohne zusätzliche Gebühren. Einfach in der Handhabung/Benutzung

    42

  • Paypal ist und bleibt in meinen Augen unnütz und ohne Bestandsberechtigung. ;)


    Ich darf leider hier nicht so ins Detail gehen; warte einfach ab, bis se was von Dir wollen; dann siehste mal, wie eine Mafia agiert ;)


    Keiner sollte mehr paypal nutzen ;)

  • Es geht aber um sämtliche Bezahldienste.

    Jap



    Keiner sollte mehr paypal nutzen

    Naja man kann es auch übertreiben ;-) Ich nutze PayPal schon Jahrelang und immer alles Problemlos. Wenn es mal was gab dann wurde das Anstandslos geklärt. Auch Telefon Support alles wunderbar. Klar gibt es auch mal momente das was nicht geht oder so. Aber in der Regel ist man selbst schuld egal um was es geht. Sonst muss man das halt klären.


    Soll jetzt hier nicht auf Sascha bezogen werden, ich weiss nicht was alles lief und warum und weshalb. Will ich auch nicht wissen das ist nicht mein Brot.


    PayPal bietet so gut wie jeder Onlineshop und sonstige Online Verkaufstellen Problemlos an. So schlimm können die also nicht sein ;-)

  • PayPal ist solange gut, bis man dort (etwas mehr) Geld angesammelt hat und eine Auszahlung möchte :D


    Ich nutze fast ausschliesslich Paypal, allerdings als Käufer und ohne Guthaben da anzusammeln. Dafür ist es 1A und es gibt nichts Bequemeres.


    Wäre ich VERkäufer, würde ich es wohl nicht einsetzen, es sei denn, die Ausgaben und Einnahmen decken sich halbwegs und ich will es nicht als "Sparschweinchen".


    mein Fazit: Es ist wie mit fast allem ... gut oder schlecht hängt von der Sichtweise ab


    Da, wo die Neurosen blühn, da möcht ich Landschaftsgärtner sein!

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!